In vielen Unternehmen besitzt der Dokumentationsprozess noch immer einen hohen manuellen Anteil. Die Zeichnung wird als PDF geöffnet, Merkmale werden einzeln balloniert, Maße werden übertragen, Excel-Tabellen ausgefüllt und Dokumente an kundenspezifische Formate angepasst.
Danach folgen Quervergleiche, Revisionen, Korrekturen, Aktualisierungen und Versionsverwaltung. Von außen betrachtet wirkt dieser Ablauf in manchen Fällen eher wie eine Abschreibetätigkeit als wie ein moderner industrieller Prozess. Und genau hier zeigt sich das eigentliche Paradox.Viele Unternehmen beginnen heute damit, schrittweise wiederkehrende Tätigkeiten zu automatisieren.
Zum Beispiel: